Bündnisfeier der Häuser - Online
Mittwoch 18. Mai 2022, 19.30 Uhr

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Ort - Heiligtum Schönstatt am Kahlenberg und alle Hausheiligtümer

Gestaltung der Feier - Zentrale der Schönstatt-Bewegung

Bitte und Dank - Persönliche Fürbitten und Danksagungen bitte vor der Bündnisfeier an dankundbitte@schoenstatt.at senden, sie werden im Rahmen der Feier eingebracht

Krug - Sr. Ingrid-Maria, Schönstatt am Kahlenberg

Zoom Moderation - Ulli Mayer

Organisation - Bündnisfeier-Team

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Jahresgebet 2022:

Lieber Pater Kentenich, in einer Zeit der Unsicherheit und des Daueralarms leuchtet deine Gabe zu beobachten, die Zeit zu deuten und den göttlichen Funken zu entdecken. Schenke uns Anteil an deinem Charisma, wohlwollend zuzuhören und das Richtige aus der Meinung der anderen herauszuhören.  
Liebe Gottesmutter, du wirkst vom Heiligtum aus und brauchst jeden von uns mit seinem Charisma zum Bau der Heiligen Stadt. Wir dürfen einander zum Leuchten bringen. Die Freude an der Gemeinschaft ist unsere Kraft. Unser Schönstatt braucht die Welt. Das ist uns Auftrag und Verheißung. Du sorgst für uns, du sendest uns! 
Dein Charisma - unser Schönstatt

Die Gottesmutter von Schönstatt schließt mit jedem Haus und seinen Bewohnern ein Liebesbündnis, sie lässt sich in unserem Hausheiligtum nieder, mit dem großen Ziel gemeinsam Österreich lokal und umfassend zu erneuern.
 
Das Heiligtum der Gottesmutter in Schönstatt am Kahlenberg ist der Knotenpunkt dieser vielen Initiativen. Hier verbinden sich die Gnadenströme, hier wird das Zusammenwirken der Häuser und ihrer Hausheiligtümer besonders spürbar.

Als Ausdruck dieser Verbundenheit und Erneuerungskraft feiern die Häuser an jedem 18. des Monats am Abend das Liebesbündnis mit der Gottesmutter in Form einer Bündnisfeier in ihren Hausheiligtümern.

Wir bringen der Gottesmutter unsere Opfer und Beiträge des Monats, unsere Erfolge und Misserfolge und legen sie ihr in den Krug, damit sie Großes daraus machen kann.

Wesentliche Kennzeichen der Bündnisfeier in den Häusern sind:

  • Erneuerung des Liebesbündnisses mit der Gottesmutter und untereinander

  • Worte unseres Gründers Pater Josef Kentenich
  • Sammeln der Beiträge und Opfer im Krug „Darum bitten wir dich – das schenken wir dir“

  • Große Dank- und Bittsagung der Häuser

  • Impuls von Fam. Sickinger, Leitung der Schönstatt Bewegung Österreich

  • Bitte um den besonderen Segen für ausgewählte Häuser und ihre Hausheiligtümer

Die Bündnisfeier dauert etwa eine halbe Stunde. Dazu gibt es einen Ablauf und einen Text von P. Kentenich (siehe unten bzw. Texte zum Downloaden oben), so dürfen wir unsere Beiträge ins Gnadenkapital der Gottesmutter schenken. 

Das ist der innerste Wesenskern von Bündnis – wir bitten unseren großen Gott, und wir schenken der Gottesmutter unseren Beitrag. Sie ist mächtig.

Das Bündnisfeier-Team - Hilde & Herbert Fellhofer, Stefan Keznickl, Susanne Leibrecht, Monika Reiner, Ulli Wurm, Tobias Zöhrer

Ablauf der Bündnisfeier 18. April 2022

Lied
 

Vorbeter:
Im Namen des Vaters...
Liebe dreimal wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt. Heute, am 18. des Monats, denken wir an die Geburtsstunde der Schönstatt-Bewegung. Ganz klein und un- scheinbar, mit ein paar Burschen rund um Pater Kentenich, hat im Urheiligtum alles seinen Anfang genommen.

 

Alle:

Liebe Gottesmutter, du hast dich im Heiligtum in Schönstatt am Kahlenberg niedergelassen. Wir sind wieder zu dir gekommen. Wir schauen dich an, und du schaust uns an. Wir suchen dein Herz. Dein Herz und unser Herz sollen immer inniger verbunden werden. Lass mich tief erfahren und erleben: Hier liebt mich jemand ganz besonders.


Wir verbinden uns mit allen, denen dieser Tag wichtig ist. Auf der ganzen Welt sind heute Menschen versammelt, die ihr Bündnis mit dir erneuern. Wir verbünden uns auch untereinander neu, weil wir erlebt haben: Das Liebesbündnis verändert von Herz zu Herz die Welt.


Vom Heiligtum aus fließt ein Lebensstrom durch ganz Österreich, der neues christliches Leben weckt und Menschen Heimat, Orientierung und Heilung schenken möchte. Da ist jeder von uns als Werkzeug der MTA und unseres Vaters und Gründers gebraucht.
 

Vorbeter:

Das Buch der Hausheiligtümer auf dem Altar ist ein Zeichen dafür, dass wir alle Häuser der Heiligen Stadt einschließen, und alle, die uns in die Ewigkeit voraus gegangen sind.
 

Sieben Namen aus dem Buch der Hausheiligtümer werden vorgelesen. Nach jedem Namen beten wir gemeinsam:
 

Gottesmutter, segne sie/ihn.
 

Vorbeter:

Wir denken an unser Hausheiligtum und unser Leben. Wir schauen zurück auf den vergangenen Monat und bringen dir, liebe Gottesmutter, alles, was uns bewegt: das Schöne und Erfreuliche, das Schwere und Leidvolle, alles, was gelungen und was gescheitert ist, alle Begegnungen, unsere Hoffnung und unsere Sehnsucht.
 

kurze Stille
 

Liebe Gottesmutter, du warst immer bei uns. Wir sagen dir unseren Dank:

Persönlicher Dank (ca. fünf); nach jedem Dank beten wir gemeinsam:

 

Wir danken dir dafür.
 

Vorbeter:

Weil wir glauben, dass dir mit deiner fürbittenden Allmacht alles gelingen kann, können wir nie genug Vertrauen in dich haben. Wir sagen dir unsere Bitten:
 

Persönliche Bitten (ca. fünf); nach jeder Bitte beten wir gemeinsam:
 

Wir bitten dich erhöre uns.

 

Vorbeter:
Als sichtbaren Ausdruck all dessen, was uns bewegt, wofür wir danken und bitten, schenken wir dir unser Gnadenkapital. „Sie haben keinen Wein mehr!“ Gottesmutter, wir glauben, dass Jesus auch heute auf dein Wort hin Wunder wirkt.

 

Alle:
Du unsere gute Mutter, du Königin der ganzen Welt. Was wir in den Krug schenken ist dein Kapital. Auch im virtuellen Heiligtum sammeln Menschen in konkreten Anliegen Beiträge für den Krug. Wir dürfen erleben: In unseren Heiligtümern vollzieht sich ein Einbruch des Göttlichen; gleichzeitig wird das Menschliche ganz ernst genommen. So kannst du Gaben und Gnaden austeilen, wo sie gebraucht werden: „Nichts ohne dich – nichts ohne uns!“

 

Wir legen der Gottesmutter unsere Beiträge zum Gnadenkapital in den Krug; währenddessen:
 

Lied
 

„Vaterlesung“: Text von Pater Kentenich
 

kurze Stille

 

Geistlicher Impuls oder gemeinsame Vaterlesung
 

Vorbeter:
Schönstätter sind Wirklichkeitsmenschen: Menschen, die ihren Glauben im Leben ganz konkret wirkmächtig werden lassen. So hat alles am 18. Oktober 1914 begonnen – so ist es heute. Und so wächst Heilige Stadt.

 

Alle:

Wir schalten uns jetzt in das Liebesbündnis ein, das unser Vater und Gründer mit dir, liebe Gottesmutter von Schönstatt, im Urheiligtum geschlossen hat und beten miteinander:

Lieber Pater Kentenich, in einer Zeit der Unsicherheit und des Daueralarms leuchtet deine Gabe zu beobachten, die Zeit zu deuten und den göttlichen Funken zu entdecken. Schenke uns Anteil an deinem Charisma, wohlwollend zuzuhören und das Richtige aus der Meinung der anderen herauszuhören.
Liebe Gottesmutter, du wirkst vom Heiligtum aus und brauchst jeden von uns mit seinem Charisma zum Bau der Heiligen Stadt. Wir dürfen einander zum Leuchten bringen. Die Freude an der Gemeinschaft ist unsere Kraft. Unser Schönstatt braucht die Welt. Das ist uns Auftrag und Verheißung. Du sorgst für uns, du sendest uns!
Dein Charisma - unser Schönstatt

 

Mit Pater Kentenich beten wir:
 

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar,
und um dir meine Hingabe zu bezeigen,

weihe ich dir heute meine Augen, meine Ohren,

meinen Mund, mein Herz,
mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, gute Mutter,

so bewahre mich, beschütze mich

als dein Gut und dein Eigentum. Amen.

Verbrennung der Krug-Zetteln

Fest